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«Äusserungen von Avenir Suisse sind nicht das Evangelium»

CVP-Präsident Christophe Darbellay sieht sich schon als Sieger in der Debatte um die Sozialhilfe für Asylsuchende. Die Kritik von Avenir Suisse an der Raumplanung seines Heimatkantons Wallis lässt er nicht gelten.

«Äusserungen von Avenir Suisse sind nicht das Evangelium»: Christophe Darbellay im Interview.
«Äusserungen von Avenir Suisse sind nicht das Evangelium»: Christophe Darbellay im Interview.
Romano P. Riedo

Am 13.Juni liessen die CVP-Nationalräte die Parteileitung im Regen stehen. Sie verhalfen gegen deren Willen der Streichung der Sozialhilfe für Asylsuchende zum Durchbruch. Das hat Sie geärgert. Christophe Darbellay: Ich ärgere mich selten, sonst muss man nicht politisieren. Ich bezog zusammen mit Fraktionschef Urs Schwaller am 12.Juni eine Position, auf der sich nun praktisch die Ständeratskommission gefunden hat. Für uns ist wichtig, dass die Schweiz unattraktiver wird für Flüchtlinge, gleichzeitig wollen wir unsere humanitäre Tradition bewahren.

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