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Eingebrochen – schon schlägt das Fahndungssystem an

Die Schweiz sei blind ohne Schengen, sagt die Polizei. Wirklich? Wir haben ein Wochenende lang hingeschaut.

Kriminalität wird immer internationaler: Blick in die Einsatzzentrale des Bundesamts für Polizei. Foto: Keystone
Kriminalität wird immer internationaler: Blick in die Einsatzzentrale des Bundesamts für Polizei. Foto: Keystone

Nach einer Einbruchserie in der Romandie werden im Schengener Informationssystem (SIS) drei Personen zur Fahndung ausgeschrieben. Stunden später geht bei der Bundespolizei in Bern eine Nachricht ein: Frankreich meldet drei Festnahmen.

Es sind drei von 107 Treffern im SIS mit Bezug zur Schweiz an einem Wochenende im März. Die Bundespolizei hat für diese Zeitung von Freitagabend bis Montagmorgen Protokoll geführt. Im Schnitt jede halbe Stunde schlug das System an. 19'000-mal im ganzen letzten Jahr.

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