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Allianz zur Rettung der bilateralen Verträge formiert sich

Die Politik ringt um Ideen, wie die Masseneinwanderungsinitiative umgesetzt werden kann, ohne die Bilateralen zu gefährden. Nun schalten sich neue Akteure in die Debatte ein.

Bereits das EWR-Nein von 1992 mobilisierte die Jugendverbände. Sie forderten eine nochmalige EWR-Abstimmung. Foto: Keystone
Bereits das EWR-Nein von 1992 mobilisierte die Jugendverbände. Sie forderten eine nochmalige EWR-Abstimmung. Foto: Keystone

Rund acht Monate nach der Annahme der Zuwanderungsinitiative der SVP schalten sich morgen zwei Generationen in die Europadebatte ein. Das sind einerseits über 110 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Zum Beispiel der Präsident der Bankiervereinigung, Patrick Odier, Alt-Bundesrichter Giusep Nay, SBB-Verwaltungsratspräsident Ulrich Gygi oder verschiedene Alt-Bundesräte – unter ihnen Pascal Couchepin (FDP) – zeigen sich «tief besorgt» über die drohende «Selbstisolierung» der Schweiz.

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