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«Alternativmedizin ist kein Riesengeschäft»

Santésuisse-Direktor Stefan Kaufmann begrüsst den Entscheid von Didier Burkhalter.

Herr Kaufmann, die Krankenkassen müssen vorerst wieder komplementärmedizinische Behandlungen finanzieren. Sie als Chef des Kassendachverbands Santésuisse sind sicher enttäuscht . . .

Nein, wir sind im Gegenteil froh, dass der Bundesrat die Kriterien für die Leistungen der Grundversicherung nicht aufgeweicht hat: Sie müssen weiterhin wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sein. Ich hoffe, dass es innert der nächsten sechs Jahre endlich gelingt, zu zeigen, ob die Komplementärmedizin diesen Ansprüchen genügt.

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