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«Am Genfer Zoll wurde mein Pass nicht einmal angeschaut»

In der Rhonestadt gilt erhöhte Alarmstufe. Wie wirkt sich das auf den Alltag aus? Dazu Pierre Ruetschi.

Mit Pierre Ruetschi sprach Yannick Wiget
Nach Angaben von Experten ist die Situation in Genf nicht mit der in Brüssel vergleichbar: Polizisten untersuchen ein Fahrzeug beim Genfer Flughafen. (10. Dezember 2015)
Nach Angaben von Experten ist die Situation in Genf nicht mit der in Brüssel vergleichbar: Polizisten untersuchen ein Fahrzeug beim Genfer Flughafen. (10. Dezember 2015)
Salvatore Di Nolfi, Keystone
Erhöhte Alarmstufe in Genf: Auch am Bahnhof und am Flughafen wurden mehr Beamte eingesetzt. (10.12.2015)
Erhöhte Alarmstufe in Genf: Auch am Bahnhof und am Flughafen wurden mehr Beamte eingesetzt. (10.12.2015)
Salvatore Di Nolfi, Keystone
Laut einer Fahndungsmeldung wurden die Verdächtigen als gefährlich eingestuft. (10.12.2015)
Laut einer Fahndungsmeldung wurden die Verdächtigen als gefährlich eingestuft. (10.12.2015)
Salvatore Di Nolfi, Keystone
Sicherheitskräfte stehen vor dem UNO-Hauptquartier Wache. (10.12.2015)
Sicherheitskräfte stehen vor dem UNO-Hauptquartier Wache. (10.12.2015)
Richard Juilliart, AFP
Laut Medienberichten könnte ein UNO-Treffen zum Thema Syrien Ziel eines Attentats gewesen sein.
Laut Medienberichten könnte ein UNO-Treffen zum Thema Syrien Ziel eines Attentats gewesen sein.
Richard Juilliart, AFP
Ein bewaffneter Polizist vor der russischen Botschaft. (10. Dezember 2015)
Ein bewaffneter Polizist vor der russischen Botschaft. (10. Dezember 2015)
Salvatore di Nolfi, Keystone
Vier bis sechs Personen sollen im Visier der Ermittler stehen.
Vier bis sechs Personen sollen im Visier der Ermittler stehen.
Salvatore di Nolfi, Keystone
Um wen es sich genau handelte, gaben die Behörden vorerst nicht bekannt.
Um wen es sich genau handelte, gaben die Behörden vorerst nicht bekannt.
Salvatore di Nolfi, Keystone
Die Beschreibung der Personen wurden der Genfer Polizei vom Bund übermittelt.
Die Beschreibung der Personen wurden der Genfer Polizei vom Bund übermittelt.
Salvatore di Nolfi, Keystone
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In Genf gilt erhöhte Alarmstufe. Wie reagiert die Bevölkerung auf die Bedrohungslage?

Die Bevölkerung ist sehr beunruhigt. Die Erinnerungen an die Attentate in Paris sind noch frisch, und man fühlt sich hier mit den Franzosen verbunden – vielleicht noch ein bisschen mehr als in der Deutschschweiz. Die Genfer gehen oft über die Grenze, zum Beispiel auch an Konzerte. Und jetzt zeigt sich, dass auch in der Schweiz ein Anschlag möglich wäre. Das macht ihnen Angst. Gleichzeitig sagen sich die Menschen, dass das Leben normal weitergehen muss.

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