Zum Hauptinhalt springen

«Am Schluss muss man froh sein, wenn man jemanden findet»

Der frühere FDP-Präsident Franz Steinegger spricht im Interview mit Redaktion Tamedia über die schwierige Suche nach einem Nachfolger für Fulvio Pelli, über Anforderungen und Wunschkandidaten.

«Es ist ein harter Job»: Franz Steinegger, FDP-Präsident von 1989 bis 2001.
«Es ist ein harter Job»: Franz Steinegger, FDP-Präsident von 1989 bis 2001.
Keystone
An der Spitze der Freisinnigen gab es daraufhin mehrere Wechsel: Gerold Bührer trat nach eineinhalb Jahren zurück, weil er aufgrund von Schwierigkeiten bei der Swiss Life unter Druck geriet.
An der Spitze der Freisinnigen gab es daraufhin mehrere Wechsel: Gerold Bührer trat nach eineinhalb Jahren zurück, weil er aufgrund von Schwierigkeiten bei der Swiss Life unter Druck geriet.
Keystone
Auch eine Reihe von Jungpolitikern stehen zur Diskussion, unter anderem der neu gewählte Ausserrhoder Nationalrat Andrea Caroni.
Auch eine Reihe von Jungpolitikern stehen zur Diskussion, unter anderem der neu gewählte Ausserrhoder Nationalrat Andrea Caroni.
Keystone
1 / 6

Herr Steinegger, die Suche nach einem FDP-Präsidenten gestaltet sich dem Vernehmen nach schwierig. War das schon immer so?

Zu meiner Zeit war es so: Ich habe zufällig aus Kulissengesprächen erfahren, dass ich als Präsident aufgebaut werde. Man hatte mich noch gar nicht angefragt. Es lief sehr informell ab.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.