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Angriff aus der FDP auf die SRG

Das Angebot in der Deutschschweiz kürzen, Sender wie SRF Info streichen: FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen stellt brisante Forderungen an die SRG. Doch die Meinungen gehen in seiner Partei auseinander.

Geht es nach FDP-Nationalrat Wasserfallen, sollen ganze Sender gestrichen werden: Die SRF-Produktionsstudios sowie das Hauptquartier in Zürich. (11. April 2014)
Geht es nach FDP-Nationalrat Wasserfallen, sollen ganze Sender gestrichen werden: Die SRF-Produktionsstudios sowie das Hauptquartier in Zürich. (11. April 2014)
Gaetan Bally, Keystone

Mitte April publizierte «20 Minuten» ein Stimmungsbarometer zur Abstimmung über die Revision des Radio- und TV-Gesetzes (RTVG) vom 14. Juni. Gemäss der repräsentativ gewichteten Onlineumfrage wollen bloss 39 Prozent der Stimmbürger dem neuen Radio- und Fernsehgesetz zustimmen. Da laut «Schweiz am Sonntag» SRG-Kaderleute von einem «drohenden Abstimmungs-GAU» sprechen würden, nahm das Blatt dies als Anlass, um über einen «bürgerlichen Grossangriff auf die SRG» zu berichten. Als Zeuge trat der Berner FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen auf. Um eine Diskussion über den Service public zu befeuern, habe er «im Namen der FDP einen konkreten Abbauplan für die SRG» präsentiert.

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