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Arbeitsplätze sollten Politiker von Rüstungsdeal überzeugen

Vor der Duro-Abstimmung wurde unter Parlamentariern eine Auftragsliste herum­gereicht. Doch diese war nur provisorisch.

Die Hintergründe zur Abstimmung über den Duro sorgt im Parlament für schüttelnde Köpfe
Die Hintergründe zur Abstimmung über den Duro sorgt im Parlament für schüttelnde Köpfe
Gaetan Bally, Keystone

«500 Personen werden für sechs Jahre einen sicheren Arbeitsplatz haben.» Dieses Argument übertönte am Montag all die Kritik, die seit Wochen gegen den ­Militärlastwagen Duro laut wurde. Zu teuer sei der Deal mit der Thurgauer Rüstungsfirma Mowag, hiess es beispielsweise. Zu intransparent das Geschäft, das den Steuerzahler 558 Millionen Franken kosten wird.

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