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Armeeumbau mit regionalpolitischem Zündstoff

Der Spardruck zwingt das VBS zu Einschnitten bei den militärischen Infrastrukturen. So sollen mehrere Waffenplätze geschlossen werden. Die Kantone sind besorgt.

Das VBS plant eine neue Armee: Rekruten der Panzergrenadiere auf dem Waffenplatz Bure im Jura. (18. Juli 2007)
Das VBS plant eine neue Armee: Rekruten der Panzergrenadiere auf dem Waffenplatz Bure im Jura. (18. Juli 2007)
Keystone

Die Schweizer Armee steht vor einem weiteren einschneidenden Umbau. Auf der Basis eines Kostenrahmens von 4,7 Milliarden Franken wird gemäss dem VBS nicht nur der Soldatenbestand auf 100'000 Mann reduziert. Den Sparmassnahmen dürfte auch ein erheblicher Teil der militärischen Infrastruktur zum Opfer fallen. Wie die «Neue Zürcher Zeitung» heute publik machte, sollen beispielsweise ein Rekrutierungszentrum, Material- und Munitionsdepots, Militärflugplätze und bis zu einem Dutzend Waffenplätze geschlossen werden.

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