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«Asylunterkunft? Das ist doch kein Problem»

In der Zivilschutzanlage im Hochfeld schlafen mehr als 20 Asylbewerber in einem Raum. Privatsphäre ist knapp. Ausserhalb der Schlafräume gibt es einen Billardtisch, einen Töggelikasten und auch einen Fernseher zum Zeitvertreib. Die Betreuer bieten auch Deutschkurse an.
Zurzeit leben etwa 80 Asylbewerber in der Zivilschutzanlage Hochfeld. Sie kommen zum Beispiel aus Tunesien, Marokko, Algerien, Tibet, Somalia oder Eritrea. Es gibt dreimal am Tag eine Mahlzeit, Hygieneartikel werden gratis abgegeben.
Das Essen sei miserabel, die Unterkunft eine Zumutung, und  dass kein Geld abgegeben werde, sei einfach ungerecht.
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