Zum Hauptinhalt springen

Atomausstieg: Die 11 wichtigsten Fragen

Ist der AKW-Ausstieg noch zu stoppen? Droht uns ein Lichterlöschen? Geht es uns wie den gescheiterten Schweden? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Ende der Atomenergie in der Schweiz.

Schlug am Mittwoch im Namen des Bundesrates den AKW-Ausstieg vor: Bundesrätin Doris Leuthard.
Schlug am Mittwoch im Namen des Bundesrates den AKW-Ausstieg vor: Bundesrätin Doris Leuthard.
Keystone
Die wichtigste Schlacht wird im Parlament geschlagen und hier spielt die FDP eine entscheidende Rolle: Gabi Huber, Otto Ineichen und Fulvio Pelli.
Die wichtigste Schlacht wird im Parlament geschlagen und hier spielt die FDP eine entscheidende Rolle: Gabi Huber, Otto Ineichen und Fulvio Pelli.
Keystone
Die Schweden haben den angekündigten Ausstieg nicht geschafft: AKW-Anlage in Oskarshamn.
Die Schweden haben den angekündigten Ausstieg nicht geschafft: AKW-Anlage in Oskarshamn.
Keystone
1 / 8

1. Wie stehen die Chancen, dass die Schweiz wie vom Bundesrat angepeilt 2034 AKW-frei ist? Seit Fukushima und mit dem gestern vorgelegten Vorstoss der Landesregierung sind die Chancen deutlich gestiegen. Entscheidend werden die nächsten zwei bis drei Jahre sein. Die losen Pläne des Bundesrates müssen jetzt konkretisiert und schliesslich dem Parlament vorgelegt werden. Selbst eine Volksabstimmung ist möglich. Ist das Ganze aber einmal von Politik und allenfalls dem Volk abgesegnet, kann der Umstieg beginnen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.