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«Auch die SVP-Vertreter stützen unsere Position»

Der «Inländervorrang light» reiche zur Umsetzung der Zuwanderungsinitiative, sagt Gewerbeverbandsdirektor Hans-Ulrich Bigler. Und widerspricht damit den anderen Wirtschaftsverbänden.

Raphaela Birrer
«Gangbare Lösungen im Arbeitsmarkt findet man nur zusammen mit den Sozialpartnern»: Hans-Ulrich Bigler, Gewerbeverbandsdirektor und FDP-Nationalrat.
«Gangbare Lösungen im Arbeitsmarkt findet man nur zusammen mit den Sozialpartnern»: Hans-Ulrich Bigler, Gewerbeverbandsdirektor und FDP-Nationalrat.
Keystone

Herr Bigler, ein «Inländervorrang light» soll die Lösung zur Umsetzung der Zuwanderungsinitiative sein. Was sagen Sie dazu? Das ist ein guter Kompromiss. Er vereint die beiden zentralen Anliegen der Initiative: Er führt zu einer Reduktion der Zuwanderung, trägt aber auch den Anliegen der Wirtschaft Rechnung. Diese darf nicht mit zusätzlicher Bürokratie und Eingriffen belastet werden.

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