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Auf nach Europa

An der SP-Delegiertenversammlung wurden am Samstag zwei Resolutionen verabschiedet, die der Partei eine offensivere Europa-Politik verordnen.

Bundesrätin Simonetta Sommaruga mit Philippe Perrenoud, Regierungsrat Kanton Bern (l.) und Roberto Bernasconi, Gemeindepräsident Malleray (r.) beim Betreten der alten Fabrikhalle der Firma Schaublin in Malleray-Bevilard. (29. März 2014)
Bundesrätin Simonetta Sommaruga mit Philippe Perrenoud, Regierungsrat Kanton Bern (l.) und Roberto Bernasconi, Gemeindepräsident Malleray (r.) beim Betreten der alten Fabrikhalle der Firma Schaublin in Malleray-Bevilard. (29. März 2014)
Keystone
«Wir werden das Volk fragen, ob die Personenfreizügigkeit aufgekündigt werden soll»: Christian Levrat. (29. März 2014)
«Wir werden das Volk fragen, ob die Personenfreizügigkeit aufgekündigt werden soll»: Christian Levrat. (29. März 2014)
Keystone
Deutliches Ja zum Grippen: FDP-Delegierte stimmen ab. (29. März 2014)
Deutliches Ja zum Grippen: FDP-Delegierte stimmen ab. (29. März 2014)
Keystone
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In einer stillgelegten Maschinenfabrik, abgelegen im Berner Jura und nicht weit von der französischen Grenzen entfernt, findet die SP zurück zu einem alten Thema: den EU-Beitritt, offensiv vorgetragen. Lieber früher als später wolle sie in die EU, sagte Nationalrätin Jacqueline Fehr heute in Malleray-Bévilard den Delegierten. «Wir sind die Partei der Euroturbos. Und wir führen die Schweiz dorthin, wo sie hingehört: nach Europa!», rief ein Genosse aus Genf in die Fabrikhalle. Susanne Leutenegger Oberholzer (BL) stellte fest, dass eine Europafahne gut in die Alpen passe und Eric Nussbaumer (BL), ein Wortführer einer offensiveren Europa-Politik in der Bundeshausfraktion der Partei, sagte schliesslich: «Ich will die Zukunft dieses Kontinents mitgestalten. Dafür müssen wir beitreten.»

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