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Aufwind für Gripen-Befürworter dank Ukraine-Krise

Die Spannungen zwischen Kiew und Moskau stärken in der Schweiz den Wunsch nach einer gut ausgerüsteten Luftwaffe.

Die Befürworter des Gripen-Kaufs sehen sich durch die Sitation in der Ukraine bestätigt: Ein Gripen-Jet.
Die Befürworter des Gripen-Kaufs sehen sich durch die Sitation in der Ukraine bestätigt: Ein Gripen-Jet.
Michael Buholzer, Reuters
Neue Kampfjets für die Schweiz: Ein Kampfflugzeug des Typ Gripen C wird auf dem Flugplatz Emmen zu einem Testflug vorbereitet (10. April 2013).
Neue Kampfjets für die Schweiz: Ein Kampfflugzeug des Typ Gripen C wird auf dem Flugplatz Emmen zu einem Testflug vorbereitet (10. April 2013).
Urs Flüeler, Keystone
«Nein zu den Kampfjet-Milliarden»: Aktivisten aus dem rot-grünen und liberalen Lager reichen das Referendum mit rund 100'000 Unterschriften gegen die Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen (14. Januar 2014).
«Nein zu den Kampfjet-Milliarden»: Aktivisten aus dem rot-grünen und liberalen Lager reichen das Referendum mit rund 100'000 Unterschriften gegen die Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen (14. Januar 2014).
Lukas Lehmann, Keystone
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Der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland beeinflusst möglicherweise die Abstimmung vom 18. Mai über die Beschaffung von 22 schwedischen Kampfflugzeugen für die Schweizer Luftwaffe. Jedenfalls werden die Befürworter des Gripen-Kaufs versuchen, aus der Aktualität Kapital zu schlagen. Er wolle den Zusammenhang zwar nicht überbewerten, sagte gestern CVP-Nationalrat Jakob Büchler, Präsident des Vereins für eine sichere Schweiz, auf Anfrage. «Aber ich fühle mich in der Einschätzung bestärkt, dass rundherum nicht Friede, Freude und Eierkuchen herrschen und nicht weit weg von der Schweiz Konflikte stattfinden.» Dem Stimmvolk werde die Situation zu denken geben und den Wunsch nach einer gut ausgerüsteten Armee und Luftwaffe stärken.

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