Zum Hauptinhalt springen

«Aus Parteioptik wäre es wichtig, dass wir das Uvek behalten»

SP-Bundesratskandidatin Jacqueline Fehr findet es wichtig, dass für Bahn und Umwelt genug investiert wird.

«Bei staatlicher Einmischung ins Privatleben bin ich sehr skeptisch»: Bundesratskandidatin Jacqueline Fehr.
«Bei staatlicher Einmischung ins Privatleben bin ich sehr skeptisch»: Bundesratskandidatin Jacqueline Fehr.
Ruben Wyttenbach (13 Photo)

Frau Fehr, Sie haben sich unlängst als «medienscheu» bezeichnet. Ist Ihnen dieses Interview eine Last?

Nein, ich arbeite gerne mit den Medien zusammen, wenn es um Sachpolitik geht. Mit der von Ihnen zitierten Aussage wollte ich festhalten: Ich mag es nicht, wenn Medien über mein Privatleben und mein Umfeld berichten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.