Zum Hauptinhalt springen

«Autofahren ist heute günstiger als vor 40 Jahren»

Der ÖV wurde in den vergangenen Jahren im Verhältnis zum Strassenverkehr massiv teurer. Verkehrspolitikerinnen sagen, was sich nun ändern müsse.

Wenig überrascht: Verkehrspolitikerinnen Regula Rytz (links) und Evi Allemann (rechts), hier mit Giorgio Tuti, dem Präsidenten der Gewerkschaft des Verkehrspersonals.
Wenig überrascht: Verkehrspolitikerinnen Regula Rytz (links) und Evi Allemann (rechts), hier mit Giorgio Tuti, dem Präsidenten der Gewerkschaft des Verkehrspersonals.
Keystone

Die Präsidentin der Grünen, Regula Rytz, sie ist auch Mitglied der Verkehrskommission des Nationalrats, sieht sich bestätigt: «Genau das sagen wir Grünen ja schon seit langem», sagt Rytz. Der Aufschrei der Strassenlobby gegen die Pläne von Bundesrätin Leuthard sei deplatziert. «Wenn sich jemand über Preisaufschläge beklagen kann, dann sind es die ÖV-Kunden.» Allein in den letzten drei Jahren, seit 2010, seien die ÖV-Preise um 12 Prozent gestiegen. Der Mineralölsteuerzuschlag dagegen ist seit 1974 nicht einmal an die Teuerung angepasst worden. «Autofahren ist heute auch wegen der sparsameren Motoren günstiger als vor 40 Jahren.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.