Zum Hauptinhalt springen

Banken schaffen Hilfsfonds für Mitarbeiter im US-Geschäft

Heute berät der Bundesrat den Vertrag mit den USA zur Beendigung des Steuerstreits. Vorgesehen ist als erster Schritt die Lieferung von Mitarbeiterdaten.

Steht in der Kritik: Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf. (Bild: Keystone)
Steht in der Kritik: Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf. (Bild: Keystone)

Heute entscheidet der Bundesrat über das Abkommen, das den Steuerstreit zwischen der Schweiz und den USA beenden soll. Demnach soll es für Banken, die unversteuerte Vermögen von US-Bürgern verwalten, möglich werden, einen Deal mit den US-Behörden zu schliessen.

Dass der Bundesrat das Abkommen befürwortet, darüber gibt es kaum mehr Zweifel. Die Parlamentsdienste haben bereits Sitzungen für die zuständigen Wirtschaftskommissionen (WAK) angesetzt. Nächsten Montag beginnt in einer spätabendlichen Sitzung die WAK des Ständerates die Debatte, am Donnerstag geht es in der WAK des Nationalrates weiter.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.