Auf den Spuren der Hilfsgelder – das Making-of

Die Reporter Mario Stäuble und Bernhard Odehnal erzählen im Video von ihrer Suche nach der Kohäsionsmilliarde in Osteuropa.

Was passierte mit dem Schweizer Geld in Osteuropa? Mario Stäuble (Video oben) und Bernhard Odehnal (Video unten) über ihre Erkenntnisse aus Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien. (Realisation: Lea Blum und Mario von Ow)

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324 Projekte, 1302 Millionen Franken: Seit zehn Jahren investiert die Schweiz in Osteuropa in Schulen, Spitäler, Kanalisationen oder Behindertenheime. Die sogenannte Kohäsionsmilliarde soll helfen, die Unterschiede zwischen West- und Osteuropa abzubauen. In der Schweiz war das Programm vor seinem Start hoch umstritten, Kritiker sprachen von «Tribut-Zahlungen» an die EU. In einer Volksabstimmung segnete das Volk 2006 die Auszahlung aber knapp ab. Nun, am 14. Juni, laufen die meisten Programme aus.

Zwei Tagesanzeiger.ch/Newsnet-Reporter wühlten sich durch Berichte des Bundes und zogen los, um vor Ort zu schauen, wo die Milliarde hinfloss. Sie besuchten 17 Projekte in fünf Ländern – und trafen unter anderem auf ausrangierte Basler Trams, die in Bulgarien ein zweites Leben erhalten. Oder auf ein Barockschloss, das noch immer verfällt, obwohl es schon lange restauriert hätte sein sollen – mit Schweizer Geld.

Was passierte mit der Kohäsionsmilliarde? Das Making of Video Teil 2.


Erstellt: 26.05.2017, 00:54 Uhr

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