Zum Hauptinhalt springen

Bei Coca-Cola hat man Angst vor dem Valser Hotelturm

Der Getränkekonzern hat als Besitzer der Mineralquellen grosse Bedenken gegenüber Remo Stoffels Turmprojekt. Der ­Kanton Graubünden teilt diese jedoch nicht.

Dorfbewohner betrachten ein Modell des Hotelturm-Projekts «Femme de Vals» (4. Oktober 2015). Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)
Dorfbewohner betrachten ein Modell des Hotelturm-Projekts «Femme de Vals» (4. Oktober 2015). Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

Das Projekt für das 381 Meter hohe Hotel Femme de Vals des Churer Investors Remo Stoffel hat eine erste Hürde genommen. Wie der Valser Gemeindepräsident Stefan Schmid bestätigt, sieht der Kanton Graubünden grundsätzlich keinen Grund, weshalb das Projekt am vorgesehenen Standort nicht realisiert werden könnte. Zu diesem Schluss kommt er nach einer Vorprüfung der erforderlichen Zonenplanrevision. Dies bestätigt auch Richard Atzmüller, Leiter des kantonalen Amts für Raumentwicklung. Allerdings muss die Gemeinde zusammen mit dem Bauherrn noch einige Fragen klären. Um welche es sich handelt, sagte Schmid nicht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.