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«Bei der ‹Arena› hat man nicht gewusst, auf welcher Seite ich stehe»

FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger moderiert wieder eine «Arena». Im Gespräch mit Redaktion Tamedia sagt er, warum die Vermischung von Politik und Journalismus in seinen Augen unproblematisch ist.

FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger (58), hier an einer Pressekonferenz im Juli 2011 in Zürich, ist 2003 in die Politik eingestiegen. Zuvor hatte er eine journalistische Karriere verfolgt.
FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger (58), hier an einer Pressekonferenz im Juli 2011 in Zürich, ist 2003 in die Politik eingestiegen. Zuvor hatte er eine journalistische Karriere verfolgt.
Keystone
Ganz früher hatte sich Leutenegger aber auch politisch links engagiert, etwa mit der Gründung der Wochenzeitung «WOZ» oder hier zusammen mit 5000 AKW-Gegnern beim Marsch nach Gösgen und der Besetzung von Eisenbahnunterführungen im Juli 1977 (Leutenegger ist rechts im Bild, mit dem Megaphon in der Hand).
Ganz früher hatte sich Leutenegger aber auch politisch links engagiert, etwa mit der Gründung der Wochenzeitung «WOZ» oder hier zusammen mit 5000 AKW-Gegnern beim Marsch nach Gösgen und der Besetzung von Eisenbahnunterführungen im Juli 1977 (Leutenegger ist rechts im Bild, mit dem Megaphon in der Hand).
Keystone
Leutenegger gibt als Berufsbezeichnung noch immer Verleger und Publizist an. Als Medienpolitiker engagiert er sich für die Unabhängigkeit der Medien, zusammen mit SVP-Nationalrätin Natalie Rickli gründete er Mitte 2008 die Aktion Medienfreiheit.
Leutenegger gibt als Berufsbezeichnung noch immer Verleger und Publizist an. Als Medienpolitiker engagiert er sich für die Unabhängigkeit der Medien, zusammen mit SVP-Nationalrätin Natalie Rickli gründete er Mitte 2008 die Aktion Medienfreiheit.
Keystone
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Vermissen Sie die Aufgabe als «Arena»-Moderator?

Nein. Ich habe inzwischen ganz viele andere Aufgaben.

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