Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Bericht zur Geheimarmee liest sich wie ein Agententhriller

Ein Soldat steht anlässlich einer Presseführung vor der unterirdischen Bunkeranlage bei Gstaad im Berner Oberland. (Archivbild, 7. Dezember 1990)
Das ist der Eingang einer unterirdischen Bunkeranlage bei Gstaad.
Das «Projekt 26» war eine während des Kalten Krieges ab 1979 aufgebaute geheime Kaderorganisation, die im Fall einer feindlichen Besetzung der Schweiz Widerstand aufbauen und leisten sollte.
1 / 5

«27 Jahre sind eine extrem lange Zeit. Es gibt keinen Grund mehr für Geheimniskrämerei.»

 Josef Lang, Historiker

Grossbritanien wusste Bescheid

P-26 bunkerte Material in Irland

VBS schützt tote P-26-Kader

Verloren oder vernichtet? Die Affäre um die verschollenen P-26-Akten zeigt den schwierigen Umgang der Schweiz mit der Vergangenheit.