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Berset tritt gegen Comparis an

Nach dem Hackerangriff eines Comparis-Mitarbeiters plant der Gesundheitsminister ein Konkurrenzangebot zum Vergleichsdienst. Es könnte bereits in diesem Herbst aufgeschaltet werden.

Die Gebühren für Comparis sind ihm ein Dorn im Auge: Gesundheitsminister Alain Berset. (Archivbild)
Die Gebühren für Comparis sind ihm ein Dorn im Auge: Gesundheitsminister Alain Berset. (Archivbild)
Keystone

Mit dem Vergleichen von Krankenkassenprämien verdient Comparis jährlich Millionen. Fordert ein Nutzer über den Internetvergleichsdienst eine Offerte an, erhält Comparis vom entsprechenden Versicherer rund 40 Franken. Das stört Gesundheitsminister Alain Berset. Denn diese Kosten schlagen sich am Ende in den Krankenkassenprämien nieder. Berset drängt daher auf ein kostenloses Angebot – seit dem Hackerangriff eines Comparis-Mitarbeiters auf den Rechner des Bundesamts für Gesundheit erst recht.

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