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Bersets Sorgen mit der 1:12-Initiative

Wie viel AHV-Beiträge gehen verloren, wenn die Löhne quasi bei 500'000 Franken gedeckelt werden? Genau das will SVP-Nationalrat Jean-François Rime vom EDI wissen. Für Bundesrat Berset ist die Sache doppelt brisant.

Rechnet mit allem: Jean-François Rime auf dem Fraktionsausflug der SVP in Bulle FR im Juni.
Rechnet mit allem: Jean-François Rime auf dem Fraktionsausflug der SVP in Bulle FR im Juni.
Gian Ehrenzeller, Keystone

Jean-François Rime, SVP-Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes, bringt die SP und ihren Bundesrat Alain Berset ins Schwitzen. Der Freiburger hat fast unbemerkt von der Öffentlichkeit in der Sommersession des Parlamentes eine Interpellation eingereicht, die es in sich hat: Rime will vom Bundesrat wissen, welche Folgen die 1:12-Initiative der Jungsozialisten für AHV, IV, Suva und Erwerbsersatzordnung hat. Rime selber hat dazu Annahmen getroffen, welche das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) ausrechnen soll.

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