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Böses Blut wegen Tschäppäts Ausländerwitzen

Alexander Tschäppät reisst Witze über die angebliche Faulheit der Italiener. Damit stösst der Berner Stadtpräsident auf Verständnislosigkeit.

Berns Stapi spielte nicht auf der Klampfe, sondern auf der Klaviatur des Humors.
Berns Stapi spielte nicht auf der Klampfe, sondern auf der Klaviatur des Humors.
Franziska Scheidegger
Wenn das nur gut kommt, denkt nicht nur der Stapi, sondern denken auch viele im Publikum.
Wenn das nur gut kommt, denkt nicht nur der Stapi, sondern denken auch viele im Publikum.
Franziska Scheidegger
Die Nummer, eine gute Viertelstunde lang, ist eine lose Serie von Gags und Kalauern.
Die Nummer, eine gute Viertelstunde lang, ist eine lose Serie von Gags und Kalauern.
Franziska Scheidegger
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«Bern ist eine weltoffene Stadt. Migrantinnen und Migranten leisten einen wesentlichen Beitrag zum wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben der Stadt Bern und der Schweiz.» Mit diesen wohlklingenden Worten beginnt das Stadtberner Integrationskonzept. Nun soll kein Geringerer als Stadtpräsident Alexander Tschäppät gegen das Gebot von Respekt und Toleranz gegenüber Migranten verstossen haben. Leserbriefautorinnen werfen dem Sozialdemokraten vor, sich «diskriminierend», «primitiv», ja sogar «absolut rassistisch» über Italiener geäussert zu haben.

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