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Bund engagiert Firma ohne Bewilligung

Die privaten Ärzte, die Ausschaffungen begleiten, sollten von einer Drittfirma kontrolliert werden. Diese sorgt nun aber selber für Probleme.

In vielen Fällen die letzte Station vor der Ausschaffung: Das Gefängnis auf dem Flughafen Zürich. Foto: Martin Rütschi (Keystone)
In vielen Fällen die letzte Station vor der Ausschaffung: Das Gefängnis auf dem Flughafen Zürich. Foto: Martin Rütschi (Keystone)

Sie hyperventilieren, weinen, erstarren oder toben: Die meisten Menschen, die die Schweiz zwangsweise per Sonderflug verlassen müssen, befinden sich in einer Ausnahmesituation. Viele sind traumatisiert, haben psychische Probleme, vielleicht Diabetes oder Asthma. Die private Ärztefirma Oseara AG ist deshalb vom Bund beauftragt, sicherzustellen, dass es für jene während der Zwangsausschaffung nicht zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt.

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