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Bund schliesst Geheimdeal mit der PLO aus

Die vom Bundesrat eingesetzte Arbeitsgruppe findet keine Hinweise auf ein Geheimabkommen.

Eine Aufnahme der Absturzstelle des Swissair-Flugzeugs wenige Monate nach der Katastrophe. Foto: Photopress-Archiv, Keystone
Eine Aufnahme der Absturzstelle des Swissair-Flugzeugs wenige Monate nach der Katastrophe. Foto: Photopress-Archiv, Keystone

Das Thema gab wochenlang zu reden: Weshalb hat die Bundesanwaltschaft (BA) zwei Palästinenser nie zur Rechenschaft gezogen, obwohl sie den Flugzeugabsturz von Würenlingen ver­antworten sollen? Liess die BA die ­mutmasslichen Mörder wegen eines Geheimabkommens zwischen der Schweiz und der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) laufen? Ent­sprechende Vermutungen äusserte NZZ-Journalist Marcel Gyr in seinem im Januar erschienenen Buch «Schweizer Terrorjahre: Das geheime Abkommen mit der PLO». Der Bundesrat setzte hierauf eine interdepartementale Arbeitsgruppe (IDA 70) ein, um die Vorwürfe zu prüfen.

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