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Bund will Eritreer weiter aufnehmen – wegen Foltergefahr

Fachleute für Migration ziehen nach einer Reise ins afrikanische Land eine ernüchternde Bilanz.

Die Schweiz wünscht sich von Eritrea einen Botschafter: Eritreer in der Schweiz. Foto: Doris Fanconi
Die Schweiz wünscht sich von Eritrea einen Botschafter: Eritreer in der Schweiz. Foto: Doris Fanconi

Seit einem Jahrzehnt ist Eritrea eines der wichtigsten Herkunftsländer von Asylsuchenden in der Schweiz. Die Behörden suchen deshalb nach Möglichkeiten, um mit dem ostafrikanischen Land vertieft ins Gespräch zu kommen. Das Ziel: eine bessere Migrationszusammenarbeit. Die Bemühungen hinter den Kulissen erlitten nun einen Dämpfer: Schweizer Fachleute reisten im März im Rahmen einer zweiwöchigen Erkundungstour durch Eritrea.

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