Zum Hauptinhalt springen

Bundesanwaltschaft ermittelt in zwanzig Jihad-Fällen

Die Justiz verfolgt Dutzende islamistische Kämpfer und Helfer aus der Schweiz. Die Arbeit der Ermittler ist alles andere als ungefährlich.

Die Bundesanwaltschaft macht ein grosses Geheimnis um ihre Terrorverfahren. Zwar bestätigt sie zum ersten Mal, dass sie «in etwa zwanzig Fällen im Bereich des radikalen Jihadismus» ermittelt. Aber sie will die Öffentlichkeit nicht einmal in Grundzügen informieren, worum es dabei geht. Angaben zu den Verfahren «werden angesichts des Untersuchungsgeheimnisses nicht gemacht», schreibt die Bundesanwaltschaft.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.