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Buttet spricht offen übers Baggern im Bundeshaus

CVP-Nationalrat Yannick Buttet soll seine Ex-Geliebte und weitere Frauen belästigt haben. In einem Video belastet er sich selbst.

Yannick Buttet spricht vom Flirten im Bundeshaus. (Video: RTS/20 Minuten)

Dem Walliser CVP-Nationalrat Yannick Buttet wird vorgeworfen, seine Ex-Geliebte gestalkt zu haben. Ausserdem haben sich weitere Frauen zu Wort gemeldet, die den Politiker wegen unangemessenen Handlungen und einem «unkontrollierten sexuellen Drang» anprangerten.

Nach den Vorwürfen wurde Buttet, der konservative Werte vertritt und sich für ein traditionelles Familienmodell einsetzt, von seinem Amt als Vizepräsident der CVP suspendiert.

«Flirten liegt Politikern im Blut»

Ein von RTS vor zwei Jahren ausgestrahltes Video rückt Buttet in ein schlechtes Licht. In dem Video, über das «Blick» berichtet, stellt der Westschweizer seinen Kollegen aus dem Nationalrat die Frage: «Finden Sie Parlamentarier aus dem gegnerischen politischen Lager anziehend?»

Buttet, der sich im Interview in einer Armeeuniform präsentiert, spricht davon, wie er schon immer ein Verlangen nach Personen des «gegnerischen Lagers» gehabt habe. «Parlamentarier baggern immer um etwas. Auch um die Wähler ein bisschen», erklärt Buttet. Sein Fazit lautet: «Flirten liegt dem Politiker nun mal im Blut.»

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