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Chat-Partnerin von Geri Müller schuldig gesprochen

Der Badener Stadtammann und N.W. tauschten vor zwei Jahren erotische Handy-Bilder aus. Jetzt hat die Berner Staatsanwaltschaft ein Urteil gefällt.

Hat im Badener Stadthaus Nacktselfies gemacht und an eine junge Frau geschickt: Politiker Geri Müller.
Hat im Badener Stadthaus Nacktselfies gemacht und an eine junge Frau geschickt: Politiker Geri Müller.
Keystone
Wurde 2003 in den Nationalrat gewählt: Grünen-Politiker Geri Müller. (Archivbild, Juni 2011)
Wurde 2003 in den Nationalrat gewählt: Grünen-Politiker Geri Müller. (Archivbild, Juni 2011)
Keystone
Spielte im FC Nationalrat: Geri Müller im Torwartdress in der vordersten Reihe. (19. September 2006)
Spielte im FC Nationalrat: Geri Müller im Torwartdress in der vordersten Reihe. (19. September 2006)
Arno Balzarini, Keystone
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Fast zwei Jahre hat die Berner Staatsanwaltschaft gegen N.W. ermittelt, die ehemalige Chat-Partnerin des Badener Stadtammann Geri Müller. Jetzt hat sie ein Urteil gefällt und die Frau in allen Punkten schuldig gesprochen. Müller und N.W hatten während Wochen erotische Handy-Bilder ausgetauscht. Als der Politiker die Bekanntschaft beenden wollte, eskalierte die Situation. Die Frau trug die Geschichte in die Medien. Am 17. August 2014 machte sie die «Die Schweiz am Sonntag» publik.

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