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Web-Giganten schrecken Schweizer Parlamentarier auf

Wie kriegt man Airbnb, Uber und Booking.com in den Griff? Die Pläne in Bundesbern.

Réception im Hotel Waldhaus in Sils-Maria. Die Hotellerie kritisiert die Buchungsplattform Booking.com. Foto: Keystone
Réception im Hotel Waldhaus in Sils-Maria. Die Hotellerie kritisiert die Buchungsplattform Booking.com. Foto: Keystone

2016 wird in die Geschichte eingehen als das Jahr, in dem die Schweizer Politik sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellte. Den Start macht es mit den Internetgiganten Airbnb, Uber und Booking.com. Bereits millionenfach nutzen die Schweizer Konsumenten diese Plattformen, doch jetzt werden sie zum Fall für den Gesetzgeber. Parlamentarier von FDP und CVP haben eine ganze ­Serie von Vorstössen eingereicht mit dem Ziel, die Herausforderungen dieser Plattformen per Bundesgesetz in den Griff zubekommen. Zwei Vorstösse für eine «Lex Uber» haben bereits eine Mehrheit im Nationalrat gefunden. Konkrete Vorschläge für eine «Lex Airbnb» und eine «Lex Booking» sind hängig.

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