Zum Hauptinhalt springen

Das grosse Gebührenverteilen

Von den Billag-Gebühren bekommt die SRG mit Abstand am meisten. Es folgen Radio und Tele Südostschweiz – aufgrund von komplizierten und teils fragwürdigen Verteilregeln.

Von Iwan Städler

Am 14. Juni stimmt das Schweizer Volk über die Radio- und TV-Abgabe ab. Dabei geht es vor allem um die Frage, ob künftig auch jene bezahlen sollen, die kein Empfangsgerät haben – dafür alle andern etwas weniger. Unter dem Strich wollen Bundesrat und Parlament gleich viel Geld eintreiben wie bisher – nämlich rund 1,3 Milliarden Franken pro Jahr. Wohin aber fliesst dieses Geld? Und nach welchen Regeln wird es verteilt?

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen