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Das Gute herauspflücken

Die bilateralen Verträge sind verantwortlich für das Erfolgsmodell Schweiz, schreibt die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich in einer neuen Studie.

Die Personenfreizügigkeit hat sich bis heute als Segen für die Wirtschaft erwiesen: Marek bei der Apfelernte. Foto: Keystone
Die Personenfreizügigkeit hat sich bis heute als Segen für die Wirtschaft erwiesen: Marek bei der Apfelernte. Foto: Keystone

Studien riskieren, dass sie bei ihrer ­Publikation bereits veraltet sind. Daran leidet teilweise auch das 170-seitige ­Papier der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF). Vorwerfen müssen sich die an der Studie beteiligten Ökonomen allerdings nichts. Sie haben im Gegenteil versucht, so zuverlässig wie möglich eine Antwort auf die Frage zu geben, was die bilateralen Abkommen mit der EU der Schweizer Wirtschaft seit 2002 gebracht haben.

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