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«Das ist ein Spiel mit dem Feuer»

Kann man dagegen und doch ein bisschen dafür sein? Bei Ecopop hält es SVP-Nationalrat Heinz Brand genau so – was bei Natalie Rickli ziemlich schlecht ankommt.

Warnt davor, die Leute zu einem Ja zu Ecopop zu ermuntern: SVP-Nationalrätin Natalie Rickli. (Archiv)
Warnt davor, die Leute zu einem Ja zu Ecopop zu ermuntern: SVP-Nationalrätin Natalie Rickli. (Archiv)
Peter Schneider, Keystone

Es war wieder einmal Heinz Brand, der den Ton setzte. Der Fachmann für Migrationsfragen in der SVP äusserte sich in einem Interview mit dem Nachrichtenportal «Watson» unmissverständlich zur Ecopop-Initiative. Er möchte grundsätzlich ein Nein von Bevölkerung und Ständen zur «schlechten» und «schädlichen» Initiative. Aber: «Ich wünsche mir dennoch eine hohe Zustimmung zu Ecopop. Und zwar einzig und allein darum, um zu zeigen, dass das Ergebnis vom 9. Februar kein Zufallsergebnis war, sondern dass die Schweizer Bevölkerung tatsächlich auf eine Lösung der Zuwanderungsproblematik drängt. Und zwar auf eine schnelle Lösung.»

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