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Unrentable AKW – muss der Staat sie retten?

Ein vertrauliches Strategiepapier macht brisante Vorschläge für die Schweizer Stromwirtschaft.

Die Echtheit des Strategiepapiers ist verbürgt. Verfasst hat es die bekannte PR-Firma Hirzel Neef Schmid Konsulenten für den Stromkonzern Alpiq. Das vertrauliche Dokument, über die die «Basler Zeitung» gestern berichtet hatte, umfasst 15 Seiten, ist zwölf Tage alt und führt detailliert auf, wie Politiker, Hochschulen, Wirtschaftsverbände und Journalisten für eine Kampagne eingespannt werden sollten. Ihr Ziel ist, «durch geeignete politische Massnahmen sicherzustellen, dass die Betriebsrechnung in den Bereichen Wasserkraft und Kernkraft schnellstmöglich wieder positiv ist». Es ist ein Drehbuch, wie Alpiq Verluste aus der Stromproduktion dem Staat aufbürden könnte.

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