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Das Schlachten geht weiter

Die Livehinrichtung eines Hasen am Radio zeigt: Unsere Tierliebe nützt vor allem dem eigenen Gewissen.

Auf der Flucht vor der Velopumpe: Dieser Hase bringt sich schon mal in Sicherheit. Foto: iStockphoto
Auf der Flucht vor der Velopumpe: Dieser Hase bringt sich schon mal in Sicherheit. Foto: iStockphoto

Wenig für viele. Viel für wenige. So verteilt sich unsere Zuneigung für Tiere. Kühe, Schweine und Schafe werden täglich totgebolzt, gehäutet, zerlegt – über 250'000 pro Jahr allein im Zürcher Schlachthof. Niemanden kümmert es.

Stirbt ein Pferd am Sechseläuten oder verspeist ein Bauer seine Katzen, regt sich die die halbe Schweiz auf.

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