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«Das Stimmvolk lässt sich nicht kaufen»

Economiesuisse-Präsident Heinz Karrer sagt, weshalb der Dachverband kein Geld für die Kampagne gegen die Durchsetzungsinitiative ausgibt.

Für Heinz Karrer steht am 28. Februar die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts auf dem Spiel. Foto: Remo Naegeli (EQ Images)
Für Heinz Karrer steht am 28. Februar die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts auf dem Spiel. Foto: Remo Naegeli (EQ Images)

Warum gibt der Wirtschaftsverband Economiesuisse kein Geld aus, um die Durchsetzungsinitiative zu bekämpfen?

Erst mal muss man festhalten, dass wir klar gegen die Durchsetzungsinitiative Stellung bezogen haben. Sie ist gefährlich und sendet ein völlig falsches Signal für den Wirtschaftsstandort. Und wir engagieren uns auch gegen die Initiative: Wir haben Leute aus der Wirtschaft, die sich exponieren, und wir kommunizieren auf verschiedenen Kanälen.

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