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«Das wäre für die FDP der Worst Case»

Wenn eine Wahl in den Bundesrat am Mittwoch umstritten ist, dann diejenige der Merz-Nachfolge. Die FDP muss geschickt taktieren.

Er will am Mittwoch den von Hans-Rudolf Merz freiwerdenden Sitz verteidigen: FDP-Parteipräsident Fulvio Pelli im Nationalratssaal.
Er will am Mittwoch den von Hans-Rudolf Merz freiwerdenden Sitz verteidigen: FDP-Parteipräsident Fulvio Pelli im Nationalratssaal.
Keystone

Im Bundeshaus steigt der Puls, in weniger als 48 Stunden hat das eidgenössische Parlament zwei neue Mitglieder in den Bundesrat gewählt. Dabei dürften bei der Merz-Ersatzwahl ziemlich viele Unwägbarkeiten ins Spiel kommen. Einerseits wird die erste Wahl, also der Leuenberger-Ersatz, auf die Nachfolgende ausstrahlen. Eine Wahl von Simonetta Sommaruga könnte bei der zweiten Wahl einige Schneider-Ammann-Anhänger vergraulen. Andererseits ist immer noch nicht klar, wie viele CVP-Parlamentarier – und eventuell sogar SP-Politiker um Susanne Leutenegger-Oberholzer – für den SVP-Kandidaten Jean-François Rime stimmen.

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