Zum Hauptinhalt springen

Dementi im Detail der Zuger Grünen-Politikerin

Laut einem Bericht soll Jolanda Spiess-Hegglin bereits vor der Landammannfeier eine Affäre mit dem SVP-Präsidenten gehabt haben. Sie reagiert mit einem detaillierten Ablauf vom 18. Dezember.

Alle zwei Jahre werden die beiden neu gewählten höchsten Repräsentanten des Kantons Zug in ihren jeweiligen Heimatgemeinden gebührend gefeiert. Dabei lassen sich die Gemeinden nicht lumpen. Dieses Jahr fand die Landammann-feier in Zug und die Kantonalpräsidentenfeier in Walchwil statt. Wie teuer das Risottoessen für die Bevölkerung sowie die anschliessende feuchtfröhliche Feier für die Zuger Politiker zu stehen kam, ist noch nicht bekannt: «In der Regel kostet eine Landammannfeier zwischen 50'000 und 60'000 Franken», sagt Rolf Elsener, Kommunikationschef der Stadt Zug. Klar ist, dass heuer erstmals eine Zuger Landammannfeier nicht nur in den lokalen, sondern auch in nationalen und gar internationalen Medien auf grosses Echo stiess.

Auslöser war ein Bericht des regionalen Newsportals «Zentralplus» vom 23. Dezember, wonach ein Mann einer Zuger Politikerin an der Landammannfeier vom 20. Dezember K.-o.-Tropfen in ihr Getränk gemischt habe. Am nächsten Tag machte der «Blick» publik, dass es sich um den SVP-Kantonalpräsidenten Markus Hürlimann und die Co-Präsidentin der kantonalen Grünen, Jolanda Spiess-Hegglin, handelt (Bericht vom Samstag).

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.