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Den Turmbauer von Vals plagen finanzielle Altlasten

Investor Remo Stoffel war immer wieder in Strafverfahren verwickelt und schuf sich viele Feinde. Hängig sind Ermittlungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung um allfällige happige Nachsteuerforderungen.

Umstrittene Person: Financier Remo Stoffel an der Präsentation des Hotelturmprojektes gestern in Kloten. Foto: Urs Jaudas
Umstrittene Person: Financier Remo Stoffel an der Präsentation des Hotelturmprojektes gestern in Kloten. Foto: Urs Jaudas

300 Millionen Franken will Remo Stoffel in Hotelturm, Park und das renovationsbedüftige Thermenhotel stecken. «Ganz entspannt aus Eigenmitteln», respektive aus jenen des Priora-Konzerns, der ihm zu 100 Prozent gehöre, sagte der Besitzer der Therme Vals gestern vor den Medien. Nach eigenen Angaben will Stoffel dabei weder auf Dritte noch auf Banken zurückgreifen: «Wir haben die 300 Millionen gesprochen. Punkt. Und damit bauen wir das Projekt und betreiben es», sagte Stoffel zum TA. Der Verwaltungsrat stehe hinter ihm, seine Gruppe könne das Projekt stemmen.

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