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Der Gipser geht, das Experiment endet

Philipp Müllers Amtsdauer als FDP-Präsident war ein Erfolg – Probleme hat der Freisinn aber immer noch.

Als alles begann: Im April 2012 wird Philipp Müller zum neuen FDP-Parteipräsidenten gewählt. (21. April 2012)
Als alles begann: Im April 2012 wird Philipp Müller zum neuen FDP-Parteipräsidenten gewählt. (21. April 2012)
Keystone
Didier Burkhalter, Philipp Müller und Johann Schneider-Ammann (von links) entzünden das liberale Feuer beim Tag der FDP in Zug. (13. September 2014)
Didier Burkhalter, Philipp Müller und Johann Schneider-Ammann (von links) entzünden das liberale Feuer beim Tag der FDP in Zug. (13. September 2014)
Keystone
Philipp Müller gibt seinen Rücktritt als FDP-Parteipräsident bekannt. (15. Dezember 2015)
Philipp Müller gibt seinen Rücktritt als FDP-Parteipräsident bekannt. (15. Dezember 2015)
Keystone
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Es waren Lobpreisungen, die man normalerweise erst posthum erfahren darf. Einen «gaaaaanz grossen DANK» schickte Nationalrat Christian Wasserfallen per Twitter an die Adresse seines scheidenden Präsidenten. Die Jungfreisinnigen posteten unter Einbindung aller möglichen Smileys die gesammelten Müller-Selfies aus vier Jahren Präsidentschaft und selbst aus Deutschland meldeten sich die Liberalen: «Respekt für Ihre Arbeit als Präsident der FDP, lieber Philipp Müller!», twitterte Christian Lindner, Parteichef der deutschen FDP. Am blumigsten formulierte es aber Ständerat Andrea Caroni: «Lieber Philipp, danke für Dein starkes freisinniges Feuer. Schade, reichst Du die präsidiale Flamme schon weiter.»

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