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Der Idealist, der aus dem Eis kam

Umweltaktivist Marco Weber ist zurück in der Schweiz – nach vielen Wochen in russischer Haft unter harten Bedingungen. Die Aktion im Polarmeer bereut er nicht.

Die Teilnehmer an der Greenpeace-PK in Zürich: Yves Zenger (Medienverantwortlicher), Markus Allemann (Co-Geschäftsführung Greenpeace), Marco Weber und Nadine Berthel (Leiterin Arktis-Kampagne Greenpeace). (v. l. n. r.)
Die Teilnehmer an der Greenpeace-PK in Zürich: Yves Zenger (Medienverantwortlicher), Markus Allemann (Co-Geschäftsführung Greenpeace), Marco Weber und Nadine Berthel (Leiterin Arktis-Kampagne Greenpeace). (v. l. n. r.)
Maurice Thiriet
Kam am Montagmorgen mit dem Zug von Hamburg her kommend in Zürich an: Greenpeace-Aktivist Marco Weber. (30.12.2013)
Kam am Montagmorgen mit dem Zug von Hamburg her kommend in Zürich an: Greenpeace-Aktivist Marco Weber. (30.12.2013)
Keystone
Vertrautes Zürcher Tram: Weber in der Limmatstadt.
Vertrautes Zürcher Tram: Weber in der Limmatstadt.
Ex-Press/ Patrick Gutenberg, Keystone
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Mit der Kletterattacke auf eine russische Ölplattform hat Greenpeace zweierlei Debatten ausgelöst, von denen vermutlich nur die eine beabsichtigt war. Erreicht hat die Organisation, dass die ökologisch heikle Bohroffensive des Ölkonzerns Gazprom in der Arktis weltweit in den Fokus rückte; das Gleiche gilt für die Rache des Putin-Staats an den beteiligten Aktivisten, die für zwei Monate inhaftiert und einen zusätzlichen Monat an der Ausreise gehindert wurden.

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