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«Der Mann wurde geselbstmordet»

Die österreichische Berichterstattung über den toten mutmasslichen Datendealer treibt seltsame Blüten. In der «Kronen Zeitung» spricht ein «Historiker» über eine dubiose Foltermethode der Schweizer Justiz.

Der mutmassliche Datendealer Wolfgang U. hat im Berner Regionalgefängnis höchstwahrscheinlich Selbstmord begangen. Die Medienmitteilung der Kantonspolizei Bern von vergangener Woche war diesbezüglich unmissverständlich. Wenn sich allerdings ein Mann umbringt, gegen den im Zusammenhang mit Bankdatendiebstahl ermittelt wurde, dann regt dies offenbar zu Spekulationen an. Die treiben mitunter seltsame Blüten, wie die Berichterstattung der «Kronen Zeitung» zeigt.

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