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Der Milliardär will loslegen im Château Gütsch

Alexander Lebedew möchte beim Wahrzeichen der Luzerner Hotellerie Nägel mit Köpfen machen: Der russische Milliardär hat einen ehrgeizigen Plan und bringt prominente Namen ins Spiel.

Erwin Haas
Seit 2003 geschlossen: Das Hotel Château Gütsch.
Seit 2003 geschlossen: Das Hotel Château Gütsch.
Keystone

Seit dem Sommer 2010 hat der russische Milliardär eine gültige Baubewilligung, um das Château Gütsch mit seinen 29 Hotelzimmern zu renovieren und es im Fels darunter um einen modernen Anbau mit 39 Zimmern und 8 Appartements zu erweitern.

Seither wartet die Tourismusstadt sehnlichst darauf, dass Alexander Lebedew das Märchenschloss endlich aus dem Dornröschenschlaf weckt. Denn das Hotel aus der Belle Epoque, dem Schloss Neuschwanstein nachempfunden, thront seit dem Konkurs 2003 trotz eigener Standseilbahn leblos über der Stadt. Es droht seine Rolle als Wahrzeichen der edlen Hotellerie am Vierwaldstättersee zu verlieren.

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