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Der Nachrichtendienst arbeitet an einer neuen Datenbank

Bürger bestimmter Nationen sollen bei der Einreise künftig wieder geheimdienstlich erfasst werden.

Vor den Medien: Nachrichtendienst-Direktor Seiler und Bundesrat Maurer.
Vor den Medien: Nachrichtendienst-Direktor Seiler und Bundesrat Maurer.
Keystone

Im letzten Herbst stoppte der Bundesrat das umstrittene Programm Fotopass: Angehörige von Staaten, die dem Nachrichtendienst als besondere Gefahrenherde galten, waren bis dato beim Grenzübertritt automatisch registriert und in der Staatsschutz-Datenbank Isis fichiert worden. Eine Rüge der parlamentarischen Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel), welche diese willkürliche Ansammlung von Fichen kritisierte, führte schliesslich zum Ende der Fotopass-Praxis.

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