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Kurios, orientierungslos, beleidigend

Wort und Tat der SVP-­Parteioberen zu den Ständerats- und Bundesratswahlen lassen die grösste Schwäche der Partei zutage treten.

MeinungVon Fabian Renz
Die Zeichen gehen von Tag zu Tag in eine andere Richtung: Parteipräsident Toni Brunner und Stratege Christoph Blocher im Gespräch. (Archiv)
Die Zeichen gehen von Tag zu Tag in eine andere Richtung: Parteipräsident Toni Brunner und Stratege Christoph Blocher im Gespräch. (Archiv)
Keystone

Jean-François Rime ist also wieder mal Kandidat. Die SVP Freiburg hat gestern entschieden, den Sägereibesitzer, der 2007 für den Ständerat, 2010 als Bundesrat, 2011 erneut für den Ständerat und im selben Jahr ein weiteres Mal für den Bundesrat kandidierte, in den zweiten Ständeratswahlgang am 8. November zu schicken. Er ersetzt Emanuel Waeber, den die SVP im ersten Wahlgang portierte, der am Sonntag aber schlecht abschnitt.

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