Zum Hauptinhalt springen

Die Armee drückt sich vor der «Arena»

Das SRF hat Bundesrat Ueli Maurer und Armeechef André Blattmann in die Politsendung gebeten. Obschon es um den umstrittenen Kampfjet Gripen geht, verzichtet die Armeespitze auf einen Auftritt.

Ein Gripen-F-Demonstrator-Flugzeug der schwedischen Luftwaffe vor dem Start zu einem Testflug auf dem Militärflugplatz Emmen. (5. Oktober 2012)
Ein Gripen-F-Demonstrator-Flugzeug der schwedischen Luftwaffe vor dem Start zu einem Testflug auf dem Militärflugplatz Emmen. (5. Oktober 2012)
Keystone
Das Kampfflugzeug wird nächste Woche den Sicherheitspolitischen Kommissionen präsentiert sowie am 10. und 11. Oktober der Öffentlichkeit an der Axalp-Fliegerdemonstration der Luftwaffe: Der Gripen F Demonstrator verlässt den Hangar in Emmen. (5. Oktober 2012)
Das Kampfflugzeug wird nächste Woche den Sicherheitspolitischen Kommissionen präsentiert sowie am 10. und 11. Oktober der Öffentlichkeit an der Axalp-Fliegerdemonstration der Luftwaffe: Der Gripen F Demonstrator verlässt den Hangar in Emmen. (5. Oktober 2012)
Keystone
Der Gripen F Demonstrator sowie ein Gripen D waren zwei Tage zuvor aus dem schwedischen Linköping in die Zentralschweiz geflogen: Heck des Gripen F Demonstrator der schwedischen Luftwaffe.
Der Gripen F Demonstrator sowie ein Gripen D waren zwei Tage zuvor aus dem schwedischen Linköping in die Zentralschweiz geflogen: Heck des Gripen F Demonstrator der schwedischen Luftwaffe.
Reuters
1 / 6

Heute Abend stehen sich Gegner und Befürworter des Militärjets Gripen in der «Arena vor Ort» gegenüber. Die SRF-Sendung zur umstrittenen Beschaffung der 22 schwedischen Flugzeuge, die gut drei Milliarden kosten, findet im Beisein der Bevölkerung im Fliegermuseum Altenrhein statt. Das Thema interessiert die Schweizer, obwohl die Feiertage vor der Tür stehen: die Publikumsplätze waren innert kurzer Zeit ausverkauft. Auf kleines Interesse stösst die Diskussion um den Jet aber bei der Hauptdarstellerin: der Armee. Sie glänzt in der Sendung trotz Einladung durch Abwesenheit.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.