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Die CVP besteht nicht auf ihrer Ehedefinition

Nicht einmal einen Monat nach der Einreichung signalisiert die CVP Bereitschaft, eine ihrer Familieninitiativen durch einen Gegenvorschlag zu ersetzen. Um die umstrittene Ehedefinition aus dem Text zu entfernen.

Thomas Ley
«Darüber kann man diskutieren»: CVP-Präsident Christophe Darbellay (l.), hier bei Einreichung der Familieninitiativen vor nicht einmal einem Monat, denkt bereits über einen Gegenvorschlag im Parlament nach. (Foto: 5. November 2012)
«Darüber kann man diskutieren»: CVP-Präsident Christophe Darbellay (l.), hier bei Einreichung der Familieninitiativen vor nicht einmal einem Monat, denkt bereits über einen Gegenvorschlag im Parlament nach. (Foto: 5. November 2012)
Peter Klaunzer, Keystone

Für die CVP war es ein «historischer Moment». Erst zum dritten Mal in ihrer Geschichte eine Volksinitiative gestartet – diesmal sogar eine Doppelinitiative – und erst zum zweiten Mal erfolgreich eingereicht: mit bequemen 118'940 beglaubigten Unterschriften für die Kinderzulageninitiative und 120'501 für die Initiative gegen die «Heiratsstrafe».

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