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«Die Einfuhrabgaben würden unterm Strich etwa gleich bleiben»

20 Liter Wein und 3 Kilo Fleisch zollfrei einführen: Die betroffenen Schweizer Produzenten und Händler laufen dagegen Sturm. Nun rechtfertigt die Zollverwaltung ihre Pläne.

Ein Zöllner kontrolliert an der Schweizer Grenze in Bardonnex bei Genf den Kofferraum eines Autos und die zu den Einkäufen gehörige Quittung. (Archivbild Keystone)
Ein Zöllner kontrolliert an der Schweizer Grenze in Bardonnex bei Genf den Kofferraum eines Autos und die zu den Einkäufen gehörige Quittung. (Archivbild Keystone)

Das Zollregime für Private soll lockerer werden. Dabei geht es der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) vor allem um eine Vereinfachung, die auch den Grenzübertritt beschleunigt, wie EZV-Sprecherin Stefanie Widmer gegenüber Redaktion Tamedia erklärt. Man wolle «die Bestimmungen so vereinfachen, dass es für die Reisenden künftig möglich sein wird, ihre Waren bereits im Ausland elektronisch, zum Beispiel mit einem Smartphone, beim Zoll anzumelden».

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