Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Die erste Umfrage hat bei der SVP etwas ausgelöst»

Nach der ersten Trendumfrage intensivierte die SVP ihre Kampagne: Plakat gegen die Masseneinwanderung.
Die Initiative «Gegen Masseneinwanderung» verlangt eine grundsätzliche Neuausrichtung der schweizerischen Zuwanderungspolitik durch eine umfassende Regulierung. Sie will insbesondere erreichen, dass die Schweiz die Zuwanderung durch die Festlegung von jährlichen Höchstzahlen für alle Zulassungen steuert. Dadurch sollen negative Folgen der Zuwanderung, wie beispielsweise Wohnungsknappheit, Überlastung des öffentlichen Verkehrs oder Lohndruck, gelöst werden.
FDP-Parteipräsident Philipp Müller betont, dass es für gewisse Missstände, wie beispielsweise, dass Jobsuchende aus der EU Sozialhilfe erhielten, schon heute eine Handhabe gebe.
1 / 4

Herr Bernhard, laut dem zweiten SRG-Wahlbarometer erhält die SVP-Masseneinwanderungsinitiative 43 Prozent Jastimmen. Nach der ersten Umfrage sagten Sie, ein Sieg für die SVP sei unrealistisch. Dies scheint nicht mehr der Fall zu sein.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessenLogin